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Tag: T@B-Treffen
T@B-Treffen 2010 - Dänemark

Ein paar T@Bs standen schon auf dem einfachen, aber wunderschön gelegenen Campingplatz. Ein paar weitere Knutschkugeln kamen im Laufe des Nachmittages noch dazu.
Am Sonntag haben wir, nachdem die erste Nacht auf dem Autobahnparkplatz recht kurz war, ausgeschlafen. Anschließend sind meine Ex-Frau und ich nach Langeland gefahren und ein Stück am Strand spazieren gegangen.
Bjarne hatte uns Freikarten für den "Livsstilsmesse" im Valdemars Slot geschenkt. Also haben wir auf dem Rückweg zum Campingplatz dort kurz angehalten und uns angeschaut, was derzeit hip ist. Und so ganz nebenbei haben wir einen super leckeren Pfannekuchen gegessen.
Leider mussten sich die ersten Teilnehmer am Sonntag schon wieder auf den Weg machen. Aber das Treffen ja auch nur von Freitag bis Sonntag angesetzt.
Im Laufe des frühen Abends zogen erste Wolken auf und es wurde reichlich windig. Unser Abendbrot haben wir also im T@B gegessen. Anschließend saßen wir bei unseren Nachbarn im Vorzelt und haben uns angeregt über alles mögliche und unmögliche unterhalten, bis wir schlafen gegangen sind.
Irgendwann am frühen Morgen fielen dann die ersten Regentropfen und ich war froh, das Sonnendach nicht aufgebaut zu haben.
Und so ging am Montagmorgen alles ganz schnell. Um 10:30 Uhr rollte unser T@B vom Campingplatz Richtung Deutschland. Pünktlich zur Verabschiedung fielen übrigens nicht mehr nur einzelne Tropfen vom Himmel, sondern es fing recht heftig an zu regnen.
Es war ein tolles Wochenende. Und auch wenn ich überhaupt kein Dänisch kann, bin ich, wenn es irgendwie geht, beim nächsten Teffen gerne wieder dabei.
Weitere Fotos gibt es HIER, einen kleinen Film vom Treffen HIER.
Und was mir sonst noch aufgefallen ist:
Staxrod ist ein toller Mensch. Überhaupt waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer super. Vielen Dank, dass ihr euch mit uns auf Englisch und Deutsch unterhalten habt. Ich wünsche euch ganz viel Erfolg mit eurem dänischen Forum.
Der Campingplatzwart hat ein tolles Kompliment gemacht: "Ihr werdet diesen Tag nie vergessen. Und es ist schön zu sehen, dass ihr das so toll organisiert bekommt". Recht hat er, das Wochenende war klasse.
Wenn man nach Dänemark fährt, sollte man sich vorher darüber informieren, was die Dänische Krone kostet. Dann muss man nicht alles in Benzin umrechnen. Es ist schon merkwürdig, wenn man feststellt, dass ein Döner 10 Liter Benzin und eine Nacht auf dem Campingplatz 6 Liter Benzin kostet. Aber immerhin weiß ich jetzt, was ein Benchmark ist.
Vielen Dank an euch alle :-)
Matthias 24.05.2010, 21.30 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Demnächst: Pfingsttour
Über Pfingsten fahre ich nach Dänemark:
Matthias 16.05.2010, 18.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Verdammt gute Idee - T@B-Treffen in Dänemark
Staxrod aus Dänemark hat eine gute Idee. Er bietet Pfingsten ein kleines T@B-Treffen in Dänemark an [HIER KLICKEN].
Matthias 11.04.2010, 19.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL
T@B-Treffen 2010
Informationen zum semioffiziellen T@B-Treffen 2010 gibt es hier [HIER KLICKEN].
Matthias 18.03.2010, 18.59 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Pfingsttour 2009
Eine Woche vor Pfingsten dachte ich noch, dass ich über die Feiertage arbeiten müsste. Doch dann änderte sich das und plötzlich hatte ich tatsächlich frei. Der Haken an der Sache war allerdings, dass ich am Freitag noch recht lange mein Geld verdienen musste. Und so konnten S. und ich nicht bereits am Abend, sondern erst am Samstag starten. Das Ziel war klar: Auf zum T@B-Treffen 2009 in Heimbach.
Hier sollte ich jetzt einen kleinen Schwenk in die Vergangenheit machen. Bereits im Herbst 2008 wurde im Forum beschlossen, dass das Treffen 2009 in Heimbach stattfinden würde. Und es sollte ein wahrlich großes Treffen werden. Mitglieder des Org-Teams sprachen von 70 T@Bs, die an Pfingsten anrollen würden. Denn diesmal kamen ja nicht nur die T@Bs aus Deutschland. Ganz offiziell wurden die Holländer eingeladen. Und da sie ein reisefreudiges Völkchen sind, würden mindestens 30 T@Bs dem Ruf folgen und über die Staatsgrenze kommen. Zusätzlich wurde ein umfangreiches Programm angekündigt: Eine Kanutour, gemeinsames Wandern, ein Besuch der Burg Hengebach mit zünftigem Rittermahl usw. Leider ließ sich der Mensch, der all das angekündigt hatte, nicht mehr im Forum sehen. Das Treffen würde jedoch trotzdem stattfinden. Auf das Unterhaltungsprogramm könne man schließlich auch verzichten.
Hatte ich im Winter noch laut verkündet, nicht am Treffen teilnehmen zu wollen, hatte sich meine Meinung nun doch geändert. Die Neugierde war größer als die Vernunft. Und so rollte mein T@B am Samstagvormittag ab 11:20 Uhr Richtung Heimbach. 388 Kilometer hätten es sein müssen. Es waren allerdings ein paar mehr, weil ich am Kamener Kreuz mal wieder nicht aufgepasst hatte. Dafür habe ich aber einen guten Grund: Ich war genervt, weil ich vor dem Kreuz im Stau gestanden hatte. Auf der A1 Richtung Süden war es dann zwar auch noch voll und ein paar Mal stand der T@B anstatt zu fahren, trotzdem kamen wir um 17:00 Uhr auf dem Campingplatz an. Die Begrüßung an der Rezeption war nicht unhöflich, aber auch nicht besonders einladend. 10 Euro Anzahlung, den Rest bei Abfahrt. Dann der Hinweis, dass ich nichts weiter tun müsse, als der Asphaltstraße 500 Meter folgen. Dort würden die anderen T@Bs stehen.
Der Campingplatz in Heimbach ist riesig. Und über Pfingsten ist er voll. Also vorbei an schier endlos erscheinenden Dauercampersiedlungen, dann ein kleiner Hügel, eine kleine Kurve. Der Blick auf die riesige Wiese erschütterte mich. Wohnwagen, Wohnmobile und Zelte soweit das Auge reichte. Nur von den T@Bs war nichts zu sehen.

Vor den Waschhäuschen standen mehrere VW-Transporter. Hier trafen sich wohl die Bully-Fans. Ein großer Spielplatz, tobende Kinder, Fahrräder, Fußgänger. Langsam ließ ich meinen CR-V durch das Gewühl rollen. Dann plötzlich sah S. etwas rundes. Dort musste das T@B-Treffen sein. Also Endspurt im Schneckentempo, um niemanden zu gefährden. Die Begrüßung der T@B-Besitzerinnen und -Besitzer war herzlich: "Hallo Matthias! Nächstes Jahr Hosenfeld!". Ganz meine Meinung. Zwei Autos mussten weggefahren werden, damit S., Elvis, unser T@B und ich einen Platz in der Wagenburg bekommen konnten. Für drei weitere T@Bs hatte der Platz nicht mehr gereicht. Sie standen außerhalb der T@B-Burg.

Provisorisch stellten wir unseren T@B ab und ohne viele Worte zu verlieren waren S. und ich uns sicher, dass wir hier nicht lange bleiben würden. Was für ein Kontrast zu den letzten beiden Treffen. In Tschechien waren wir ohne Strom am Ende der Welt, in Hosenfeld hatten wir einen Platz ganz für uns allein. Und nun waren wir umzingelt von anderen Campern, von dröhnender Technomusik, die irgendwo vom anderen Ende des Platzes kam und von Silvesterböllern, die aus welchem Grunde auch immer die ersten fünf Monate des Jahres überstanden hatten.
Im letzten Jahr gab es noch Beschwerden darüber, dass in Hosenfeld für das warme Wasser an den Waschbecken extra bezahlt werden müsse. 20 Cent, die ich hier in Heimbach gerne investiert hätte. Denn aus den Wasserhähnen, die ich ausprobiert hatte, kam nur kaltes Wasser. Die Toiletten in Tschechien waren eine Katastrophe, in Hosenfeld waren sie nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Hier allerdings waren sie - lt. S's Aussage - einfach nur zugeschissen. Ich habe mir den Gang zum Klo also gleich erspart, soetwas brauche ich dann nun doch nicht.
Der Abend am Lagerfeuer war nett, die Gespräche durchaus interessant. Aber nach drei Flaschen Bier war ich müde (S. schlief bereits) und ich ging ins Bett. Am Sonntagmorgen ging dann alles ganz schnell. Ein paar Tassen Kaffee, eine Abschiedsrunde und dann nichts wie weg. Irgendwohin, wo es ruhig und leise war. Irgendwohin, wo ich nicht an Ballermann und Massentourismus erinnert werden würde. Gar nicht so einfach über das Pfingstwochenende.
Und tatsächlich, der Campingplatz am Doktorsee in Rinteln war bis auf wenige Plätze ausgebucht.

Und auch dieser Platz ist riesig. Auch die Toiletten und Waschräume sind nicht besonders gut gelungen. Einen großen Unterschied zu dem, was ich in den Stunden zuvor erlebt hatte, gab es aber doch: Es war hier, obwohl reichlich voll, ruhig. Und man hatte nicht das Gefühl, vom Schwung der Masse mitgerissen zu werden.
Am Abend liefen wir über den Platz, grillten und entspannten. Denn am Pfingstmontag ging es leider schon wieder zurück nach Celle.
Und um eine Frage noch zu beantworten: Nein, es waren keine 70 T@Bs zum Treffen gekommen. Wenn ich richtig gezählt hatte, waren es - mit meinem - 21 Stück. Dass ich trotzdem dabei war, freut mich. Die Anreise hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Denn man ganz ehrlich: Jede Erfahrung bereichert das Leben. Und mein Respekt gilt denen, die das Treffen 2009 für die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem schönen Wochenende gemacht hatten. Denn bei der Planung standen die Sterne nun wirklich alles andere als gut.
Matthias 02.06.2009, 14.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL
T@B-Treffen 2008 - Hosenfeld
Das Highlight des Jahres war sicherlich das T@B-Treffen 2008 auf dem Campingplatz Bergwinkel
in Hosenfeld bei Fulda. Am 8. Mai bin ich um 12:45 Uhr in Celle
losgefahren. 318 musste der Honda den T@B ziehen. Dann stand ich um
17:15 Uhr auf dem Platz - als zweiter Teilnehmer. Nur die netten
Menschen aus Berlin waren vor mir dort. Wie machen die das nur?
Fast 30 T@Bs, viele nette Menschen, Tage voller Sonnenschein, Abende am Lagerfeuer, viel Bier, eine tolle Country Band,
interessante Informationen von Tabbert über den T@B und ganz viel Spaß.
Dass ein paar Mauerblümchen und ein paar Kängurus etwas zum Meckern
fanden, gehört wohl einfach dazu.
Am
Pfingstmontag verließ ich den Platz um 13:37 Uhr wieder, nachdem alles
aufgeräumt war (vielen Dank an die paar wenigen netten Menschen, die
geholfen hatten), ich bezahlt hatte und alles mehr oder weniger gut
über die Bühne gegangen war. Auf dem Heimweg fuhr ich drei Kilometer
weiter. Selbst schuld, wenn man sich an die offizielle Ausschilderung
hält. Um 17:55 kam ich in Celle kaputt, müde aber unendlich zufrieden
an. Und einen Sonnenbrand hatte ich auch.









Und hier eine kleine Videoimpression vom Lagerfeuer:
Matthias 14.05.2008, 13.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL
T@B-Treffen 2007 - Novâ Pec - Tschechische Republik
Als
ich meinen T@B vom Händler abholte, gab mir der Verkäufer einen
E-Mail-Ausdruck. Es war die Ankündigung für das 1. Internationale
T@B-Treffen in Novâ Pec in der Tschechischen Republik. Lt. Routenplaner
sind das von Celle über 750 Kilometer, Pfingsten ist kurz und das
Benzin ist teuer. Also habe ich mich angemeldet.
Am
25. Mai fuhr ich um 13:50 Uhr in Celle los - über die Bundesstraße
Richtung Braunschweig, dann auf die BAB 2 Richtung Magdeburg. Kurz vor
Magdeburg auf die BAB 14 Richtung Süden. Eine erste Pause legte ich in
Brumby ein, um ein paar Minuten in der Autobahnkirche
zu entspannen. Anschließend ging es weiter Richtung Süden. Eigentlich
wollte ich schon um 22:00 Uhr einen Rastplatz aufsuchen um zu schlafen.
Die Rastplätze und Autohöfe, an denen ich vorbei kam, waren jedoch alle
voll. Um 23:30 Uhr habe ich die Nerven verloren und beschlossen, auch
auf einem Parkplatz schlafen zu können. Der Tacho zeigte an, dass ich
566 Kilometer gefahren war.

Am
nächsten Morgen ging es um 8:10 Uhr weiter. Den tschechischen Grenzer
fragte ich, was "Guten Tag" und "Danke" auf tschechsich heißen würde.
Er freute sich, geholfen zu haben. Es hat mir aber nichts genutzt,
schon nach ein paar Minuten hatte ich es wieder vergessen.

Auf
dem Campingplatz in Novâ Pec kam ich um 11:45 Uhr. Campingplatz? Es war
eine große Wiese mit einem kleinen Kiosk und einem Toilettenhäuschen.
Für westliche Verhältnisse war der Platz eine Katastrophe. Keine
Duschen, kein Strom, kein warmes Wasser. Dafür aber eine große Portion
Freiheit. Offenes Feuer war erlaubt und der Hund konnte frei herum
laufen. Nur T@Bs waren so gut wie keine zu finden. Der Organisator des
Treffens - Stefan M. hatte seinen T@B gut unter Bäumen und Büschen
versteckt. Bea und Jan waren noch da. Ein Paar aus Berlin hatte sich
gleich wieder vom Acker gemacht, weil ihnen der Platz nicht gefallen
hat.

Ich
hatte die Zeit genutzt, um mir Budweis anzuschauen und mir von einer
netten Kellnerin noch einmal die wichtigsten Worte übersetzen zu
lassen. Diesmal war ich schlauer und bat sie, mir aufzuschreiben, was
ich wissen müsste.
Das
Wetter war Pfingsten 2007 in Tschechien bombastisch gut. Vom Treffen
mit anderen T@B-Besitzern hatte ich mir jedoch mehr versprochen. Am 28.
Mai hängte ich meinen T@B wieder an den Punto und fuhr zurück nach
Celle. 775 Kilometer am Stück. Dafür aber hatte ich fiesen Regen in
Deutschland.

Mehr Informationen zum 1. Internationalen T@B-Treffen 2007 gibt es auf "interpixel.de" [HIER KLICKEN]


Matthias 28.05.2007, 14.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL




















