
Italien 2009
4753 Kilometer bin ich in nur zwei Wochen gefahren. Und die Tage mit dem T@B am Haken waren wieder sehr spannend.
Los ging es am 8. September um 12:39 Uhr. Der T@B und der Honda waren gepackt, die Sonne schien und ich hatte gute Laune. Über die A2, die A14 und die A9 ging es bis zur Autobahnraststätte "Fränkische Schweiz Pegnitz" südlich von Bayreuth. Doch während der erste Tag völlig problemlos verlief, begann der zweite gleich mit einem Problem. Der Honda wollte nicht so, wie er sollte - die Warnleuchte für die Motorelektronik leuchtete. Der Fachmann vom ADAC sagte mir, dass das Leerlaufmagnetventil hängen würde und ich dieses Problem ignorieren könnte, wenn es mich nicht stören würde, dass der Honda, wenn der Motor kalt wäre, etwas unruhig laufen würde. Es störte mich nicht. Also schnel weiter Richtung Süden, durch Österreich und in Italien so schnell wie möglich von der Autobahn runter, um Gebühren zu sparen. Kurz vor Trento fuhr ich wieder auf die A22, um mir an einer Raststätte einen Schlafplatz zu suchen. Der erste war voll, in Rovereto fand ich ein Plätzchen, wenn auch kein gutes. Egal, ich war müde und kaputt.
Am Donnerstag, nach ein paar Kilometer auf der Autobahn, verabschiedete sich die Dachluke vom T@B. Also runter von der Autobahn und..... (hier klicken).
Immerhin bin ich an diesem Tag noch an den Gardasee gekommen. Auch wenn der Campingplatz "Eurocamping Pacengo" ganz nett ist, verstehe ich nicht, was die Menschen an diesen See treibt. Es gibt schönere Gegenden in Italien. Aber immerhin habe ich es dort zwei Tage ausgehalten.
Am Samstag, kurz vor der Abfahrt Richtung Meer, habe ich den Honda kaputt gefahren. Ohne großartig nachzudenken, fuhr ich rückwärts. Und natürlich gegen eine Laterne. Das Reserverad schob sich in die Hecktür. Die ist jetzt verbeult, funktioniert aber noch. Also schnell den T@B anhängen und zum Campingplatz "Le Esperidi Village" in Marina di Bibbona. Mein Lieblingsplatz.
Es gibt dort ein riesiges, neues Wasch- und Toilettenhäuschen. Uncool. Fast genauso uncool wie das Wetter. Denn ich hatte tagelang Regen. Nach einer Woche hing der T@B wieder am CR-V und es ging weiter zum Campingplatz "Smeraldo" am Lago Bracciano. Dort werde ich hoffentlich irgendwann noch einmal sein. Nicht wegen des Sees und auch nicht wegen der Nähe zu Rom. Aber die Gegend ist schon schön. Doch viel Zeit hatte ich nicht. Am Sonntag habe ich mir die Superstars - "die" italienische Tourenwagenserie in Vallelunga angeschaut. Und am Montagmorgen ging es dann schon wieder zurück nach Hause.
Noch einmal richtig gut war die letzte Nacht auf dem Autobahnrastplatz "Vaterstetten" bei München. Endlich mal ein Rastplatz, auf dem es ausreichend Platz gibt.
Matthias 01.10.2009, 22.04 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Touren 2009 | Tags: Honda CR-V, Mängel, Italien,
Video von meiner Italienreise 2009
Matthias 01.10.2009, 14.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Touren 2009 | Tags: Italien, Motorsport, Videos,
Dachluke
Es war der 10. September, als ich vom Autobahnparkplatz Rovereto aus Richtung Süden startete. Kurz vor Ala Avio, ich fuhr höchstens 90 km/h, riss die Dachluke ab und flog einem LKW vor die Räder. Ich war also weder zu schnell noch hatte ich außerordentlichen Gegenwind. Die Luke war geschlossen und zusätzlich mit einem Fahrradgummi gesichert. Die Kraft, die beim Abreißen entstand, war so groß, dass die Leiste, an der das andere Ende des Fahrradgummis hing, ebenfalls abgerissen wurde.
Nachdem der CR-V und der T@B kurz auf dem Standstreifen standen und ich auf die Leitplanke geklettert war, um den Schaden von außen zu begutachten, fuhr ich mit ca. 60 km/h zur Abfahrt Ala Avio und fragte die Dame in der Mautstelle, wo die nächste Wohnwagenwerkstatt wäre.

Sie sagte mir, dass ich es in Avio versuchen sollen. Die Karosseriewerkstatt, die ich fand, konnte mir jedoch nicht weiterhelfen und verwies mich an "Punto Camper" in Rovereto. Die jungen und ausgesprochen netten Damen dort konnten mir jedoch auch nur bedingt helfen. Eine Luke in der Größe 28 cm x 28 cm hatten sie nicht vorrätig. Aber immerhin telefonierten sie mit anderen Wohnwagenhändlern und fanden heraus, dass ich in Laives, kurz vor Bozen, eine passende Dachluke von Fiamma bekommen könnte. Um die Autobahngebühren zu sparen fuhr ich also fix auf der SS12 zurück nach Norden.

Bei Bertoglio Camper war man, durch den Anruf, auf mein Eintreffen vorbereitet. Während mein gepackter T@B in der Werkstatt stand und repariert wurde, schaute ich mir Bozen und die Berge an. Immerhin kam ich so einmal in eine Gegend, in der ich sonst nicht gelandet wäre.
Inklusive Einbau habe ich für die neue Dachluke 120 Euro bezahlt. Also nicht unbedingt mehr als in Deutschland. Die Fiamma-Luke hat einen riesigen und einen kleineren Vorteil gegenüber der Originalluke, die Tabbert verbaut. Sie kann sich auf Grund der Bauart nicht während der Fahrt öffnen. Außerdem lässt sie sich weiter öffnen, als die Luke, die ursprünglich im T@B verbaut war. Man bekommt also schneller frische Luft in den Innenraum. Der Nachteil ist, dass es durch das weite Öffnen in den T@B regnet, wenn die Luke nicht rechtzeitig geschlossen wird. Außerdem kann man das Fliegengitter nicht einfach so entfernen. Blätter, tote Insekten usw. lassen sich also nicht besonders einfach entfernen.
Grundsätzlich kann ich jedem T@B-Besitzer empfehlen, die Originalluke durch die von Fiamma ersetzen zu lassen. Meine Luke flog "nur" einem LKW entgegen. Doch was hätte passieren können, wenn statt des LKW ein Motorrad hinter mir gefahren wäre? Diese Verantwortung würde ich in Zukunft nicht übernehmen wollen. Außerdem ist es unbeschreiblich beruhigend, die Rückspiegel des Zugfahrzeugs so einstellen zu können, dass man nicht immer einen Blick auf das Dach des T@Bs hat. Und Tabbert sollte sich überlegen, ob die Wahl der Luke die richtige ist.
Matthias 30.09.2009, 07.48 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Mein T@B | Tags: Werkstatt, Mängel, Italien,
Zwei Tage Havelberg
Im T@B-Forum hatte ich gelesen, dass sich zwei T@Bs aus Niedersachsen in Havelberg über das Wochenende treffen würden. Ich gebe ja zu, dass mein Job in den letzten Wochen so anstrengend war, dass ich keine große Lust hatte, mich mit anderen Menschen zu unterhalten. Aber immerhin hatte ich so einen Grund, meinen inneren Schweinehund davon zu überzeugen, dass ich mal wieder raus an die frische Luft müsse.
Am Freitag also wurde der T@B bei meinen Ex-Schwiegereltern aus dem Garten gezogen. Um 20:45 Uhr fuhr ich von zu Hause aus los nach Braunschweig, um S. einzuladen. Am Abend kamen wir dann noch bis zur Autobahnraststätte in Magdeburg. Dort übernachteten wird, bevor es am Samstag recht früh weiter zum Campingplatz "Campinginsel" ging.

Ein kleiner, angenehmer Platz. Die Wasch- und Toilettenhäuschen sind sauber und gut ausgestattet. Einzig die Wasserhähne nerven, weil man ständig drücken muss, um Wasser zu bekommen. Für zwei Personen, den T@B, ein Auto, Strom und Elvis haben wir 21 Euro für die Nacht bei der netten Dame in der Rezeption bezahlt. Das ist kein Schnäppchen, aber eben auch nicht teuer. Das Umland ist reichlich platt. Aber die Havel reißt das wieder raus.
Am Sonntagmittag um 12:50 Uhr mussten wir dann leider schon wieder abfahren. Schade, denn bei dem tollen Wetter hätte ich es noch ein paar Tage länger ausgehalten.
Auf dem A2 wurden wir kurz vor der Grenze nach Niedersachsen von einem dänischen T@B - der Fahrer hupte begeistert - überholt. Leider konnte ich mir nicht merken, was er für ein Zugfahrzeug hatte. Auf jeden Fall konnten die Dänen reichlich schnell fahren.

Matthias 16.08.2009, 22.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Touren 2009 | Tags: Deutschland
Pfingsttour 2009
Eine Woche vor Pfingsten dachte ich noch, dass ich über die Feiertage arbeiten müsste. Doch dann änderte sich das und plötzlich hatte ich tatsächlich frei. Der Haken an der Sache war allerdings, dass ich am Freitag noch recht lange mein Geld verdienen musste. Und so konnten S. und ich nicht bereits am Abend, sondern erst am Samstag starten. Das Ziel war klar: Auf zum T@B-Treffen 2009 in Heimbach.
Hier sollte ich jetzt einen kleinen Schwenk in die Vergangenheit machen. Bereits im Herbst 2008 wurde im Forum beschlossen, dass das Treffen 2009 in Heimbach stattfinden würde. Und es sollte ein wahrlich großes Treffen werden. Mitglieder des Org-Teams sprachen von 70 T@Bs, die an Pfingsten anrollen würden. Denn diesmal kamen ja nicht nur die T@Bs aus Deutschland. Ganz offiziell wurden die Holländer eingeladen. Und da sie ein reisefreudiges Völkchen sind, würden mindestens 30 T@Bs dem Ruf folgen und über die Staatsgrenze kommen. Zusätzlich wurde ein umfangreiches Programm angekündigt: Eine Kanutour, gemeinsames Wandern, ein Besuch der Burg Hengebach mit zünftigem Rittermahl usw. Leider ließ sich der Mensch, der all das angekündigt hatte, nicht mehr im Forum sehen. Das Treffen würde jedoch trotzdem stattfinden. Auf das Unterhaltungsprogramm könne man schließlich auch verzichten.
Hatte ich im Winter noch laut verkündet, nicht am Treffen teilnehmen zu wollen, hatte sich meine Meinung nun doch geändert. Die Neugierde war größer als die Vernunft. Und so rollte mein T@B am Samstagvormittag ab 11:20 Uhr Richtung Heimbach. 388 Kilometer hätten es sein müssen. Es waren allerdings ein paar mehr, weil ich am Kamener Kreuz mal wieder nicht aufgepasst hatte. Dafür habe ich aber einen guten Grund: Ich war genervt, weil ich vor dem Kreuz im Stau gestanden hatte. Auf der A1 Richtung Süden war es dann zwar auch noch voll und ein paar Mal stand der T@B anstatt zu fahren, trotzdem kamen wir um 17:00 Uhr auf dem Campingplatz an. Die Begrüßung an der Rezeption war nicht unhöflich, aber auch nicht besonders einladend. 10 Euro Anzahlung, den Rest bei Abfahrt. Dann der Hinweis, dass ich nichts weiter tun müsse, als der Asphaltstraße 500 Meter folgen. Dort würden die anderen T@Bs stehen.
Der Campingplatz in Heimbach ist riesig. Und über Pfingsten ist er voll. Also vorbei an schier endlos erscheinenden Dauercampersiedlungen, dann ein kleiner Hügel, eine kleine Kurve. Der Blick auf die riesige Wiese erschütterte mich. Wohnwagen, Wohnmobile und Zelte soweit das Auge reichte. Nur von den T@Bs war nichts zu sehen.

Vor den Waschhäuschen standen mehrere VW-Transporter. Hier trafen sich wohl die Bully-Fans. Ein großer Spielplatz, tobende Kinder, Fahrräder, Fußgänger. Langsam ließ ich meinen CR-V durch das Gewühl rollen. Dann plötzlich sah S. etwas rundes. Dort musste das T@B-Treffen sein. Also Endspurt im Schneckentempo, um niemanden zu gefährden. Die Begrüßung der T@B-Besitzerinnen und -Besitzer war herzlich: "Hallo Matthias! Nächstes Jahr Hosenfeld!". Ganz meine Meinung. Zwei Autos mussten weggefahren werden, damit S., Elvis, unser T@B und ich einen Platz in der Wagenburg bekommen konnten. Für drei weitere T@Bs hatte der Platz nicht mehr gereicht. Sie standen außerhalb der T@B-Burg.

Provisorisch stellten wir unseren T@B ab und ohne viele Worte zu verlieren waren S. und ich uns sicher, dass wir hier nicht lange bleiben würden. Was für ein Kontrast zu den letzten beiden Treffen. In Tschechien waren wir ohne Strom am Ende der Welt, in Hosenfeld hatten wir einen Platz ganz für uns allein. Und nun waren wir umzingelt von anderen Campern, von dröhnender Technomusik, die irgendwo vom anderen Ende des Platzes kam und von Silvesterböllern, die aus welchem Grunde auch immer die ersten fünf Monate des Jahres überstanden hatten.
Im letzten Jahr gab es noch Beschwerden darüber, dass in Hosenfeld für das warme Wasser an den Waschbecken extra bezahlt werden müsse. 20 Cent, die ich hier in Heimbach gerne investiert hätte. Denn aus den Wasserhähnen, die ich ausprobiert hatte, kam nur kaltes Wasser. Die Toiletten in Tschechien waren eine Katastrophe, in Hosenfeld waren sie nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Hier allerdings waren sie - lt. S's Aussage - einfach nur zugeschissen. Ich habe mir den Gang zum Klo also gleich erspart, soetwas brauche ich dann nun doch nicht.
Der Abend am Lagerfeuer war nett, die Gespräche durchaus interessant. Aber nach drei Flaschen Bier war ich müde (S. schlief bereits) und ich ging ins Bett. Am Sonntagmorgen ging dann alles ganz schnell. Ein paar Tassen Kaffee, eine Abschiedsrunde und dann nichts wie weg. Irgendwohin, wo es ruhig und leise war. Irgendwohin, wo ich nicht an Ballermann und Massentourismus erinnert werden würde. Gar nicht so einfach über das Pfingstwochenende.
Und tatsächlich, der Campingplatz am Doktorsee in Rinteln war bis auf wenige Plätze ausgebucht.

Und auch dieser Platz ist riesig. Auch die Toiletten und Waschräume sind nicht besonders gut gelungen. Einen großen Unterschied zu dem, was ich in den Stunden zuvor erlebt hatte, gab es aber doch: Es war hier, obwohl reichlich voll, ruhig. Und man hatte nicht das Gefühl, vom Schwung der Masse mitgerissen zu werden.
Am Abend liefen wir über den Platz, grillten und entspannten. Denn am Pfingstmontag ging es leider schon wieder zurück nach Celle.
Und um eine Frage noch zu beantworten: Nein, es waren keine 70 T@Bs zum Treffen gekommen. Wenn ich richtig gezählt hatte, waren es - mit meinem - 21 Stück. Dass ich trotzdem dabei war, freut mich. Die Anreise hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Denn man ganz ehrlich: Jede Erfahrung bereichert das Leben. Und mein Respekt gilt denen, die das Treffen 2009 für die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem schönen Wochenende gemacht hatten. Denn bei der Planung standen die Sterne nun wirklich alles andere als gut.
Matthias 02.06.2009, 14.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Touren 2009 | Tags: T@B-Treffen
T@B-Forum
Matthias 01.06.2009, 20.57 | (13/12) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: about this
Frühling in Bad Lauterberg
Geplant war, dass S. und ich das Wochenende vom 3. bis zum 5. April am Sösestausee im Harz verbringen werden. Doch als wir dort ankamen, wo eigentlich der Campingplatz hätte sein sollen, war dort nichts mehr, der Platz war verschwunden. Also legten wir uns für eine Zigarette in die Sonne und überlegten, wohin wir nun fahren könnten. Der nächste Platz, ein paar Kilometer entfernt, sagte uns überhaupt nicht zu. Und so landeten wir auf dem Campingplatz "Glockental und Herzbek" in Bad Lauterberg.
Dieser Platz hatte schon bessere Zeiten gesehen. Vor ungefähr 15 Jahren war ich schon einmal dort. Und es scheint sich nichts verändert zu haben. Nur der Zahn der Zeit nagte überall. Außerdem sind meine Ansprüche an einen Campingplatz nicht besonders hoch. Wir hatten Strom, einen tollen Ausblick auf den Stausee und prima Wetter. Dass wir ab und zu mit dem Auto zur Toilette gefahren sind, weil die so weit entfernt war, störte nicht besonders. Außerdem bekamen wir vom Platzbesitzer ein paar Euro Rabatt wegen der widrigen Umstände.
Wirklich zu empfehlen ist die Kirchbergtherme in Bad Lauterberg. S. und ich wollten eigentlich nur ein paar Stunden in der Sauna sitzen. Nachdem uns die nette Dame am Empfang sagte, dass heute die "Sauna Nacht" wäre und wir für wenigs Eintrittsgeld bis 1 Uhr bleiben könnten, war der Abend mehr als gerettet.



Matthias 16.05.2009, 10.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Touren 2009 | Tags: Harz, Steigung, Videos,
Winter in Dänemark
Bericht folgt (hoffentlich) demnächst!






Matthias 16.05.2009, 10.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Touren 2009 | Tags: Winter, Nordsee, Dänemark,
Dirty T@B
Matthias 10.02.2009, 20.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein T@B | Tags: Videos
Und wo lässt du deinen Schwamm?
Eine praktische und günstige Lösung, Schwämme und Abwaschlappen im T@B unterzubringen gibt es von "Snips". Mit zwei Schrauben habe ich dieses Klappbox an der Schrankwand befestigt.


Matthias 28.01.2009, 17.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein T@B | Tags: Zubehör
Laterne
Gaslaternen sind mir zu laut. Außerdem ging mir früher, als ich noch eine Gaskartuschenlampe hatte ständig der Leuchtstrumpf kaputt. Deshalb hatte ich mich irgendwann dazu entschieden, eine batteriebetriebene Lampe zu kaufen. Diese Lampe ist absolut empfehlenswert.

Matthias 28.01.2009, 17.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein T@B | Tags: Zubehör
Riss in der Innenverkleidung der Tür
Eben habe ich festgestellt, dass jetzt im Winter die Innenverkleidung der Tür gerissen ist. Der Riss geht von außen bis zum Bullauge. Ich bin wirklich begeistert.

Matthias 28.01.2009, 17.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein T@B | Tags: Mängel
Mehr Stauraum
Der Tisch ist raus. Stattdessen habe ich eine MDF-Platte als Unterlage für das Bett in den T@B gebaut. Nun habe ich unter dem Bett Platz für eine Kiste, in der irgendwelche Sachen untergebracht werden können. Natürlich ist das keine Dauerlösung, weil es ja immer wieder Fahrten gibt, bei denen der Tisch wirklich sinnvoll ist. Aber er wird eben nicht auf jeder Fahrt benötigt. Oft kann man draußen sitzen und geht nur nachts zum Schlafen in den T@B. Oder man lungert, so wie ich, den ganzen Tag auf dem Bett herum. Damit der T@B auch weiterhin flexibel eingesetzt werden kann, lässt sich die MDF-Platte einfach herausnehmen und durch den Tisch ersetzen.



Matthias 27.01.2009, 07.03 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Mein T@B | Tags: Innenausstattung
Shirts und Jacken
Matthias 22.01.2009, 22.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: about this
Verbesserung der Haken für die Tassen
Wenn ich den T@B irgendwo über eine Wiese gezogen habe oder der Weg ganz schlecht war, schaukelte es so sehr, dass die Tassen regelmäßig von den Haken in der Küche fielen. Das Problem ist, dass es einfach keine vernünftigen Haken zu kaufen gibt. Also habe ich mir ein paar Ösen gekauft und sie mit einer kleinen Flex aufgeschnitten.



Matthias 22.01.2009, 14.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein T@B | Tags: Innenausstattung
Toilette in meinem T@B
Gut, noch steht sie nicht in meinem T@B, aber immerhin schon in meinem Wohnzimmer. Für 85 Euro habe ich mir ein Porta Potti 335 gekauft. Es passt perfekt in den dafür vorgesehenen Sitzkasten.
Matthias 17.01.2009, 07.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein T@B | Tags: Zubehör, Innenausstattung,
Mini-T@B - Kleiner geht es immer
Kleiner geht es immer. Diesen wunderschönen Eigenbau kann man übrigens kaufen.
Er ist 355 cm lang, 155 cm breit und gerade einmal 168 cm hoch. Leer bringt er 400 kg auf die Waage, sein zulässiges Gesamtgewicht beträgt 575 kg. Aufgebaut ist er auf einem ALKO-Fahrgestell mit 10" Stahlgürtelreifen. Neben einem Reserverad und einer Außendusche mit einem 50 Liter fassenden Tank und dem Dachschrank verfügt der Mini-T@B über eine 12 V-Stromversorgung, ein CD-Radio und einen TFT-Deckenmonitor.
E-Mail des Verkäufers: duoclassic@web.de
[Fotos mit freundlicher Genehmigung vom derzeitigen Eigentümer des Mini-T@Bs.]
Matthias 14.01.2009, 07.39 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: T@B allgemein
Besteck für meinen T@B
Heute Morgen brachte die Post das neue Besteck für den T@B. 6 Löffel, 6 Messer, 6 Gabeln und 6 Kaffeelöffel aus Edelstahl. Alles zusammen für 1 Euro (plus 5 Euro für den Versand).

Matthias 08.01.2009, 13.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Mein T@B | Tags: Zubehör







