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Thema: Touren 2008
Ein Wochenende in Schierke im Harz

Wie so oft
fuhr ich viel später los, als ich es mir eigentlich vorgestellt hatte.
Erst um 18:55 Uhr drehten sich die Räder des T@Bs, um nach Schierke auf den
Campingplatz Harz-Camping zu kommen. Die 134 Kilometer hatte ich um
21:20 Uhr geschafft. Ich stand in der Rezeption des Platzes. Der
Campingplatz ist recht klein. Noch kleiner sind die Stellplätze, auf
denen man auf grobem Schotter steht. Satellitenempfang gibt es nur auf
einer Seite des Platzes. Aber wer kommt schon in den Harz, um vor der
Glotze zu sitzen? Dafür aber hat man eine geniale Aussicht auf den
Brocken und ausgesprochen nette Campingplatzbesitzer.

Am Samstag bin
ich zum Bahnhof in Schierke gelaufen, um mir die Brockenbahn anzusehen.
Mitfahren wollte ich nicht. Ich war schon mehrmals in meinem Leben auf
dem Brocken und habe gelernt, dass dort oben
nicht viel ist. Außerdem hätte ich auch gar nicht mitfahren können.
Andere Menschen hatten ebenfalls den Wetterbericht gelesen und daher
gewusst, dass das Wetter prima werden würde. Es war unglaublich voll im
Harz. Also ging ich am Bahndamm entlang, fotografierte noch zwei
vorbeifahrende Dampflokomotiven und sah mir den Schierker Kuhball an.
Als ich am Sonntag Mittag in Torfhaus ankam, war es genauso schlimm /
voll wie im Winter, wenn die
Eltern ihre Kinder zum Rodeln den Abhang hinunterstoßen. Da ich mir
diese Menschenmenge nicht antun wollte, fuhr ich nach Bad Lauterberg.
Aber auch dort erwischte es mich völlig unterwartet. In der Stadt war
das Herbst-Happening, ein verkaufsoffener Sonntag. Also schnelle ein
paar Kilometer zurück an die Odertalsperre. Endlich Ruhe.Ein paar
Stunden später steckte mir die Wanderung in den Knochen. Am Abend saß
ich in Wernigerode im Casa Mia& und ließ mir die Pizza schmecken.

Am Montag Morgen musste ich leider schon wieder zurück nach Celle. Und so rollten
die Räder des T@Bs um 10:15 Uhr schon wieder. Die Rückfahrt war acht
Kilometer länger. Ab und zu sollte man einen Blick auf das
Navigationsgerät werfen, wenn man schon nicht darauf achtet, was auf
den Schildern steht. Um 12:25 Uhr stand der T@B vor dem Haus in dem ich
wohne.



Matthias 29.09.2008, 13.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
WTCC 2008 - Oschersleben
Mein bisher fünfter Besuch mit dem T@B in Oschersleben. Und wieder war ich nicht allein, wieder hat mich Sandra begleitet.

Ich
kam hier in Celle erst spät los, weil ich am Freitag noch lange
arbeiten musste und zu Hause viel zu viel zu erledigen hatte. Erst um
18:55 Uhr konnte ich mich mit dem an den CR-V angehängten T@B am 29.8.
auf den Weg Richtung Osten machen. Beim zweiten Mal ist alles
einfacher. Sandra hatte diesmal nicht so viel Zeug wie beim ersten Mal
mit. Vielleicht bilde ich mir das aber auch ein. Als wir um kurz nach
22 Uhr auf dem Platz an der Rennstrecke ankamen, waren die Mädchen, die
dort am Eingang stehen um zu kassieren, schon nach Hause gegangen.
Auf das Sonnendach hatte ich diesmal verzichtet. Also wurden nur schnell der Tisch, die Stühle und der Grill vor den T@B gestellt.
Am
Samstag Morgen klopfte es um 8 Uhr an unserer Tür. Das Mädchen war zum
Kassieren gekommen. Ich wollte schon immer einmal nackt einen
Campingplatz bezahlen. Zum Glück ist das an der Rennstrecke nicht mit
dem Ausfüllen von Formularen verbunden.

Ich
finde Tourenwagenrennen erheblich spannender als die GT-Rennen. Dort
wird zwar nicht so schnell gefahren und die Autos sind erheblich
leiser, aber es sind Sprintrennen und in kurzer Zeit tut sich auf der
Rennstrecke viel mehr. Sandra fehlte trotzdem der Krach, den die
Motoren der GT-Fahrzeuge machen. Das "Pöff-Poff-Knatter-Knatter" eben.
Am
Samstag Abend wollten wir eingentlich nur für einen Spaziergang mit dem
Hund raus. Als wir durch die Magdeburger Börde fuhren, sahen wir einen
Berg am Horizont. Gesehen, gedacht und auf den Weg gemacht. Durch die
Berge zu laufen ist ja eh viel schöner als im Flachland herumzuirren.
Aber wie bitte schön soll man als ahnungsloser Wessi wissen, dass der
Berg, den wir sahen, nicht irgendein Berg, sondern der Brocken ist? Und
so fanden wir uns eine knappe Stunder später in "Drei Annen" wieder.
Nach
den Rennen am Sonntag sind wir nicht gleich nach Hause gefahren,
sondern haben noch lange vor dem T@B gesessen und Kaffee getrunken. Das
Wetter war einfach zu schön (ich hatte mittlerweile einen fiesen
Sonnenbrand im Gesicht) um das Wochenende einfach so zu beenden. Um
20:50 Uhr stand der T@B wieder bei den Schweigereltern im Garten.
Hier ein kleines Video zum Rennen in Oschersleben:
Matthias 31.08.2008, 21.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL
FIA-GT 2008 - Oschersleben
Schon
wieder einmal unterwegs nach Osersleben. Doch diesmal ist alles anders,
denn ich fahre nicht allein. Am Freitag, den 4. Juli 2008 hänge ich um
17:00 Uhr meinen T@B an den CR-V und fahre erst einmal nach
Braunschweig, um Sandra abzuholen. Da ich in der Stadt nicht parken
kann, rufe ich sie ein paar Kilometer bevor ich ankomme an und sage
ihr, dass sie sich schon einmal an die Straße stellen und auf mich
warten soll. "Frauen" ist mein erster Gedanken, als ich sie sehe. Wir
werden gerade einmal 2 Tage bleiben und sie hat so viel Gepäck mit, als
würde sie nie wieder zurück kommen wollen. Also Warnblinkanlage
einschalten und mitten auf der Straße anhalten, um ihr Zeug zu
verpacken. Um 18:03 Uhr geht es weiter nach Oschersleben, um 20:15 Uhr
kommen wir an.

Während
Sandra mit Elvis spazieren geht, baue ich das Sonnendach auf, stelle
den Tisch und die Stühle vor den T@B und feuere den Grill an.
Zu
zweit ist es eng im T@B. Zumal der Hund ja auch noch ein großes Stück
Platz im Bett für sich in Anspruch nimmt. Dass Sandra so herrlich
unkompliziert ist, ist angenehm. Nur einmal verlor sie beinahe die
Fassung.
Am
Samstag Abend wollten wir noch eine Runde mit Elvis drehen. Wir saßen
noch draußen, Elvis lag "vorsichtshalber " schon im Wohnwagen, weil er
Angst vor dem Feuerwerk hatte, dass einige andere Motorsportfreunde und
ich abgebrannt hatten. Ich öffnete die Tür des Wohnwagens und rief den
Hund. Kaum waren wir 20 Meter vom T@B entfernt, flog hinter uns eine
Rakete in den Himmel. Elvis spurtete los, vorbei an der Feuerwehr, die
am Platzeingang steht, runter vom Platz und weg. Wir gingen ein Stück
hinter Elvis her, riefen ihn. Aber der Hund war verschwunden. Während
Sandra beinahe in Panik ausbrach, auf einer Wiese stand und
"Eeeelllllviiissss" brüllte, hole ich den Honda. Zum ersten Mal war ich
wirklich froh darüber, einen Wagen zu haben, mit dem ich problemlos
über Wiesen fahren kann. Sandra stieg ein und ich drehte auf den Wiesen
mit eingeschaltetem Fernlicht große Kreise. Irgendwo muss der Hund ja
sein. Erst nach einer kleinen Ewigkeit hörte ich ihn bellen. Elvis war
zurück auf die Straße gerannt - mittlerweile ungefähr zwei Kilometer
vom Platz entfernt - und hatte Autos angehalten. Er stand vor den Autos
- deren Insassen wahrscheinlich reichlich verdutzt aus der Wäsche
geschaut hatten - und bellte. Als er mein Auto hörte, rannte er auf uns
zu, sprang in die offene Fahrertür und kletterte reichlich außer Atem
auf den Rücksitz.

Ich habe einen tollen Hund.
Die Rennen -
das war ja der eigentliche Grund, weshalb wir nach Oschersleben
gefahren sind - waren klasse. GT-Rennen dauern lange. Aber das Brüllen
der Motoren ist beeindruckend. Am Sonntag Nachmittag ging es dann um
16:40 Uhr wieder zurück nach Hause. Erst nach Braunschweig, um Sandra
abzusetzen, dann zu meinen Schwiegereltern, um den T@B bei ihnen in den
Garten zu stellen. Um 18:50 Uhr war alles vorbei.

Matthias 07.07.2008, 13.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Sturm in Cuxhaven
Als ich mich
am Samstag - 21. Juni - um 14:18 Uhr auf den Weg nach Cuxhaven machte,
war das Wetter wunderschön. 226 Kilometer fuhr ich über Landstraßen und
Autobahnen, hielt einmal unplanmäßig an, um die Dachluke meines T@Bs zu
schließen. Endlich hatte mich dieses Problem auch erwischt. Viele
T@B-Besitzerinnen und -Besitzer klagen darüber, dass die Dachluke
während der Fahrt verschwindet. Ich hatte Glück im Unglück, denn ich
sah im Spiegel, dass sie offen stand. Also schnell auf die Bremse und
in Schleichfahrt - ca. 60 km/h - zur nächsten Ausfahrt. Nachdem die
Luke wieder geschlossen war und ich ein paar Brötchen gegessen hatte,
ging es weiter zum Campingplatz Finck
in Sahlenburg. Der Platz war reichlich voll, die Stellplätze sehr
beengt. Dafür aber war die Aussicht mies und das schöne Wetter
verabschiedete sich rasch. Statt Sonnenschein hatte ich nun Regen und
Sturm.

Am
Montag kaufte ich mir bei "real" einen neuen DVD-Player für den T@B.
Das Tolle daran ist, dass gleich ein DVB-T-Tuner integriert ist. Ich
muss also nicht immer gleich die Sat-Schüssel aufbauen und stundenlang
ausrichten.

Die
Spaziergänge im Wald waren nett. Der Strand gefiel mir nicht
sonderlich. Und Cuxhaven kann ich auch nicht viel abgewinnen.
Eigentlich war ich froh, als ich am Mittwoch Vormittag um 11:15 Uhr
meinen T@B an den CR-V hängte und mich auf den Heimweg machte. Fies
war, dass ich einen Personalausweis in der Rezeption des Campingplatzes
vergessen hatte. Noch fieser war, dass das Wetter wieder schön wurde,
als ich auf der Autobahn Richtung Süden war.

Matthias 26.06.2008, 13.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL
T@B-Treffen 2008 - Hosenfeld
Das Highlight des Jahres war sicherlich das T@B-Treffen 2008 auf dem Campingplatz Bergwinkel
in Hosenfeld bei Fulda. Am 8. Mai bin ich um 12:45 Uhr in Celle
losgefahren. 318 musste der Honda den T@B ziehen. Dann stand ich um
17:15 Uhr auf dem Platz - als zweiter Teilnehmer. Nur die netten
Menschen aus Berlin waren vor mir dort. Wie machen die das nur?
Fast 30 T@Bs, viele nette Menschen, Tage voller Sonnenschein, Abende am Lagerfeuer, viel Bier, eine tolle Country Band,
interessante Informationen von Tabbert über den T@B und ganz viel Spaß.
Dass ein paar Mauerblümchen und ein paar Kängurus etwas zum Meckern
fanden, gehört wohl einfach dazu.
Am
Pfingstmontag verließ ich den Platz um 13:37 Uhr wieder, nachdem alles
aufgeräumt war (vielen Dank an die paar wenigen netten Menschen, die
geholfen hatten), ich bezahlt hatte und alles mehr oder weniger gut
über die Bühne gegangen war. Auf dem Heimweg fuhr ich drei Kilometer
weiter. Selbst schuld, wenn man sich an die offizielle Ausschilderung
hält. Um 17:55 kam ich in Celle kaputt, müde aber unendlich zufrieden
an. Und einen Sonnenbrand hatte ich auch.









Und hier eine kleine Videoimpression vom Lagerfeuer:
Matthias 14.05.2008, 13.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Seh'n wir uns nicht in dieser Welt, seh'n wir uns in Bielefeld
Am 24. April
fahre ich um 18:35 Uhr nach Bielefeld, um an einer Fortbildung
teilzunehmen. Das teure Hotel erspare ich meinem Arbeitgeben und mir.
Deshalb hängt mein T@B am Honda. Als ich um 20:55 Uhr, nach 162
gefahrenen Kilometern, am Camping Park Meyer zu Bentrup
ankomme, ist es draußen bereits dunkel. Toll an diesem Platz ist, dass
man einen komischen Schlüssel bekommt, mit dem man nicht nur die
Schranke öffnen, sondern auch die Türen der Wasch- und Toilettenräume
öffenen und das Duschen bezahlen kann.

Von Bielefeld
selber habe ich leider nicht viel gesehen. Freitag und Samstag hatte
ich ja in der Fortbildung gesessen. Und am Sonntag habe ich
ausgeschlafen und war lange mit meinem Hund spazieren. Nachdem ich mir
am Nachmittag das Formel 1-Rennen in Barcelona im Fernsehen angeschaut
hatte, machte ich mich um 16:30 Uhr wieder auf den Heimweg. Diesmal
fuhr ich eine andere Strecke. Es waren 175 Kilometer. Und nein, es ging
nicht schneller. Um 18:55 Uhr war ich wieder zu Hause.

Matthias 29.04.2008, 13.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Oschersleben - DTM
Und schon wieder fahre ich nach Oschersleben in die Motorsportarena. Abfahrt ist am Samstag um 9:20 Uhr, Ankunft um 11:11 Uhr. Am Montag vor der Abfahrt hatte ich noch schnell eine Mail an den Veranstalter geschickt, um mir einen Platz zu reservieren. Leider kam keine Antwort. Als ich in Oschersleben ankam, war ich geschockt, der Campingplatz war voll. Schlimmer allerdings war, dass er durch das schlechte Wetter der letzten Wochen auch noch völlig aufgeweicht war. Ein großer Trecker fuhr stetig umher, um festgefahrene Autos und Wohnmobile aus dem Schlamm zu ziehen. Ich stellte meinen T@B auf einen der letzten freien und nicht ganz so matschige Stellen.

Die DTM-Rennen sind nicht besonders spannend. Nur zwei Hersteller - Audi und Mercedes - fahren gegeneinander. Spannender ist es da schon, sich die ahnungslosen "Fans" anzuschauen. Und der Trubel, der um Ralf Schumacher herrscht, ist ebenfalls sehenswert. Das Foto von dem Kuss, den Corinna Schumacher ihrem Mann gibt, zeigt, dass ich auch als Paparazzo arbeiten könnte. Ein weiterer "Promi", der mir über den Weg lief, war Axel Schulz.

Wirklich interessant waren die Demorunden von Sebastian Vettel, der seinen Toro Rosso um die Strecke jagte.
Nach dem Rennen am Sonntag, es war 16:20 Uhr, fuhr ich wieder nach Hause. Diesmal habe ich genau zwei Stunden benötigt.

Matthias 21.04.2008, 21.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Ostern - Kleiner T@B im Schnee
Wer fährt schon freiwillig ins Ruhrgebiet? Ich! Die Route Industriekultur ist ja durchaus sehenswert. Außerdem wollte ich mich mit einer jungen Frau treffen, die ich aus dem Internet kenne. Karfreitag, es ist der 21. März - mache ich mich um 12:45 Uhr auf den Weg Richtung Westen. 275 Kilometer sind es von Celle nach Hohensyburg zum Campingplatz. Lt. Routenplaner eigentlich fast 20 Kilometer weniger. Und ich habe keine Ahnung, warum mein Weg so viel weiter war. Aber egal, um 16:40 Uhr kam ich an. Der Campingplatz ist gar nicht schlecht. Das Toiletten- und Waschhaus ist genau so, wie man es sich im Ruhrgebiet vorstellt. Der Hit allerdings war der Stromanschluss. Man muss tatsächlich einen Euro in einen Automaten werfen, um eine bestimmte Anzahl von KW/h zu bekommen. Und nach 24 Stunden verfällt alles, was bis dahin nicht aufgebraucht wurde. Es ist nicht gerade besonders angenehm, am späten Abend raus zu müssen, um noch eine Münze in den Automaten zu werfen. Dass ich einen Fernseher im T@B habe, hatte ich über Ostern richtig genossen. Tagsüber war ich viel unterwegs, aber zum Einschlafen ist ein Fernseher schon klasse.

In der ersten Nacht fiel Schnee. Nicht viel, aber immerhin. Im T@B-Forum wurde bereits viel darüber diskutiert, ob der T@B wintertauglich sei. In der Betriebsanleitung steht, dass er nicht für Wintercamping geeignet wäre. Ist er aber doch. Ich hatte hier ja bereits geschrieben, dass die Heizung für die kleine Knutschkugel viel zu groß wäre.
Das Ruhrgebiet? Nunja... ich sage besser mal nichts dazu. Toll abe war das Eisenbahnmuseum in Bochum Dahlhausen. Nicht nur, dass ich alles Mögliche und Unmögliche gesehen und angefasst habe, ich bin sogar mit dem Schweineschnäuzchen mitgefahren. Toll!

Prima ist das Restaurant auf / neben dem Campingplatz.
Es war ein schöner Kurzurlaub. Und Ostern wollte ich immer schon einmal im Schnee im Ruhrgebiet meinen T@B stehen haben. Ostermontag bin ich dann allerdings reichlich früh - um 9:45 Uhr - wieder losgefahren. Im Wetterbericht sagten sie, dass es noch mehr Schnee geben sollte. Und stundenlang im Stau wollte ich ja nun auch nicht stehen. Um 13:50 Uhr stand der Wohnwagen wieder bei meinen Schwiegereltern im Garten.

Matthias 25.03.2008, 21.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL




