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Thema: Touren 2010

Jahresrückblick 2010

Hier ist noch einmal das TABYOU-Jahr 2010 in 27 Bildern. Viel Spaß!!!



Matthias 09.01.2011, 22.46 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Race Of Champions - Düsseldorf 2010

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Geplant hatte ich, meine letzte Fahrt 2010 am Freitag, 26. November zu beginnen. Aber als ich am Nachmittag nach der Arbeit nach Hause kam, sah ich schnell ein, dass es nur unnötiger Stress wäre, jetzt noch den T@B zum Rollen  zu bringen. Also ging es erst am Samstag, nachdem ich zwei neue Winterreifen auf den CR-V aufgezogen hatte, los. Immerhin schon um 10:55 Uhr in der Frühe. Und es ging besser als erwartet. Die Straßen waren frei, das Wetter war prima und die Reiselust groß.


Um 16:00 Uhr bin ich auf dem Campingplatz "Waldcamping Glüder" in Solingen angekommen. Ein von Dauercampern geprägter Platz. Aber um diese Jahreszeit waren die meisten von ihnen zu Hause. Endlich mal ein deutscher Platz, auf dem das Duschen im Preis inbegriffen ist. Sehr angenehm. Außerdem ist er sehr schön gelegen. Viel Wald umgibt den Platz und für Hunde wie Elvis ist es dort paradisisch.


Aber ich bin ja nicht wegen der Gegend, sondern wegen des "Race Of Champions" dort hingefahren. Am Sonntag Mittag, nachdem ich einen langen Spaziergang durch die winterliche Gegend gemacht hatte, bin ich nach Düsseldorf in die Esprit-Arena gefahren.  Ob ich das Race Of Champions noch einmal in meinem Leben sehen muss, weiß ich nicht. Wirklich spannend ist es nicht und "richtiger" Motorsport gefällt mir besser. Außerdem musste ich 79 Euro für meine Eintrittskarte bezahlen. Kein Schnäppchen. Aber wer weiß schon, ob und wenn ja wann diese Veranstaltung noch einmal in erreichbarer Nähe für mich ist. Dafür aber hatte ich einen tollen Platz, von dem aus ich alles sehen klasse sehen konnte. Jetzt also kann ich der Welt sagen, dass ich Fotos von Michael Schumacher und dem aktuellen F1-Weltmeister Sebastian Vettel gemacht habe. Wirklich irre allerdings fand ich "Terry Grant". Was er mit seinem selbstgebauten Hotrod angestellt hat, hatte ich bisher in meinem Leben noch nicht zu sehen bekommen.


Um kurz nach 16:00 Uhr hatte ich mich wieder auf den Weg zurück zum T@B gemacht. Noch eine Nacht, dann ging es am Montag um 9:45 Uhr wieder nach Celle. Wieder waren die Straßen frei, diesmal allerdings schneite es und der T@B sah nicht mehr aus, als käme er aus der Eiskammern, sondern er war nur noch schwarz vor Dreck. Und so habe ich ihn  in Celle noch schnell abgespritzt, bevor er sein Winterquartier bezogen hatte.

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Matthias 29.11.2010, 17.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Dracula-Tour 2010: Prejmer - Tartlau

Matthias 09.09.2010, 15.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Weitere Infos zur Dracula-Tour

Hier noch ein paar Fotos und Informationen:


Aus Sibiu (Hermannstadt) und aus Timisoara (Temeschwar).

Matthias 09.09.2010, 08.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Dracula-Tour 2010




Zum ersten Mal seit einer kleinen Ewigkeit habe ich mich auf eine Tour wirklich vorbereitet. Ich hatte einen Reiseführer im Gepäck, bin beim ADAC gewesen, um mir Informationsmaterial zu holen und hatte mir bereits im Vorfeld Campingplätze ausgesucht. Sogar ein Reserverad für den T@B habe ich gekauft und zwei Ersatzräder für den Honda hatte ich im bzw. am CR-V. Die Hinweise des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland über Reisen nach Rumänien hatten mich leicht verunsichert. Die Straßen wären angeblich unglaublich schlecht, man solle auf jeden Fall vermeiden, im Dunkeln zu fahren und im Wald würde man von Bären belagert werden.


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Matthias 06.09.2010, 12.16 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Fotoalbum der Kultur-Tour 2010

Hier ist nun endlich mein komplettes Fotoalbum der Kultur-Tour 2010:


Matthias 06.07.2010, 13.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Demnächst: Dracula-Tour 2010

Ich plane meinen Touren ja so gut wie nie. Zum größten Teil liegt das einfach daran, dass ich die Erfahrung gemacht habe, dass eh immer alles anders kommt und dass ich es liebe, mich einfach treiben zu lassen. Bei der Dracula-Tour 2010 ist das allerdings ein wenig anders. Diesmal bereite ich mich wenigstens ein wenig vor. Was aber tatsächlich auch daran liegt, dass mir ein wenig mulmig ist, wenn ich in Ländern wie Tschechien, der Slowakei, in Ungarn und Rumänien bin.


Hier ist der vorläufige Plan: HIER KLICKEN. Am 20. August 2010 soll es losgehen. Aber vorher muss ich mir noch unbedingt einen Reiseführer kaufen.

 

Matthias 20.06.2010, 18.53 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kultur-Tour 2010



Am 3. Juni um 15:45 Uhr habe ich mich auf den Weg gemacht, nachdem ich bei mir um die Ecke noch schnell bei Lidl die wichtigsten Lebensmittel eingekauft hatte. Kaum war ich auf der Autobahn A37 angekommen, geriet die Fahrt auch schon ins Stocken. Die Auffahrt auf die A7 Richtung am Autobahnkreuz Kirchhorst war gesperrt und ich blieb bis zum Autobahndreieck Hannover Süd auf der A37. Dumm nur, dass ich dort erst einmal 8 Kilometer Stau hatte. Dann aber ging es zügig weiter. In Göttingen verließ ich die AB 7, fuhr in aller Ruhe durch die Stadt und dann weiter nach Bornhagen, um meine erste Pause einzulegen. Elvis rannte durch die Felder und fing Mäuse, ich trank eine Tasse Kaffee. Als ich mich nach einer halben Stunde wieder auf den Weg machte, hatte ich allerdings keine große Lust mehr, weit zu fahren. Um 22:00 Uhr war der Tag für mich dann auch beendet. Ich stand an einem ruhigen Fleck und ging schlafen (9° 59' 43'' E, 51° 0' 2'' N). Einzig die Kupplung des CR-V hatte zu leiden gehabt, da ich 50 Meter rückwärts einen Hügel hochgefahren war . Sie dankte es mir, indem sie fies stank und dieses Experiment auch noch nach ein paar Tagen im Auto zu riechen war.


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Am nächsten Morgen hat mich die Sonne um 6:20 Uhr geweckt. Schnell eine Tasse Kaffee, dann Morgentoilette, anschließend eine große Runde mit Elvis durch die wunderschöne Gegend. Um 7:50 Uhr warf ich den Motor des Honda an und kam nach 249 Kilometern auf dem Campingplatz "Insel" in Bamberg / Bug um 11:45 Uhr an. Von dem Platz hatte ich etwas mehr erwartet. Vielleicht aber hatte ich auch nur Pech gehabt. Zu dem langen Wochenende in Bayern kam geniales Sommerwetter. Entsprechend voll war es dort und solche Ruhe wie in der Nach davor bekommt man nur selten. Aber ich wollte ja eh nur zwei Nächte dort bleiben, um mir im E.T.A. Hoffmann-Theater "Spiel's nochmal, Sam" anzuschauen.


In Bamberg musste ich mir übrigens am Samstag Nachmittag noch schnell zwei kurze Hosen kaufen. Auf solch eine Hitze war ich nicht vorbereitet und die einzige kurze Hose, die ich eingepackt hatte, hatte ich bereits am ersten Nachmittag eingesaut. Abgesehen davon hätte ich meinen Plan, nach Bamberg zu fahren, beinahe ganz über den Haufen geworfen, als ich im Radio hörte, dass die NPD ihren Bundesparteitag in der Stadt abhalten würde. Erst als ich von den Protesten der Politik und der Bürgerinnen und Bürger hörte, beschloss ich, mein ursprüngliches Ziel doch anzufahren.


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Am Sonntag, den 6. Juni 2010, habe ich den Platz in Bamberg verlassen, nachdem ich 32,80 Euro für zwei Nächte bezahlt hatte. Noch allerdings wusste ich gar nicht, wohin ich fahren könnte. Deshalb besuchte ich erst einmal das Grab meiner Großtante in Bad Windsheim. Dort fiel dann auch der Entschluss, für ein paar Tage ins Allgäu zu fahren. Es war noch früher Nachmittag und ich hatte jede Menge Zeit, wollte ich doch auf keinen Fall schon an diesem Tag auf einem Campingplatz ankommen. Also fuhr ich fast die gesamte Strecke neben der Autobahn, machte eine lange Pause in der Nähe von Ellwangen, eine weiter südlich von Memmingen. Dann allerdings fuhr ich wieder auf die A7, um die Nacht auf dem Rastplatz "Allgäuer Tor" zu verbringen. Nicht nur die Berge, sondern auch dunkle Wolken waren zu sehen. Endlich kam etwas Abkühlung. Heute bin ich 324 Kilometer gefahren.


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Um 8:30 Uhr habe ich den Rastplatz verlassen und bin zum Campingplatz "Alpsee Camping" in Immenstadt / Bühl gefahren. Als ich dort um 9:40 Uhr, es waren nur noch 45 Kilometer zu fahren, ankam, hatte es bei 16° C geregnet. Aber schon am Nachmittag verschwanden die Wolken und es wurde wieder heiß. Der Platz besticht vor allem durch ein unglaublich nettes Personal. Und durche in super modernes Waschhaus, das kaum Wünsche offen lässt. Jedenfalls dann, wenn einem solche Einrichtungen wichtig sind. Einzig dass es keine "Stopp"-Taste an den Wasserhähnen gibt, hat mich ein wenig genervt. Habe ich doch so mehr Wasser verplemert, als nötig war. Was dem Platz noch fehlt, ist ein wenig Schatten. Ein paar Bäume wären durchaus zu empfehlen. Aber das alles schmälert meinen Eindruck nur geringfügig. Wie bereits geschrieben, sind die Menschen dort klasse, der Alpsee ist toll und es ist der letzte Platz, den man anfahren kann, wenn man nicht nur merkwürdige Touristen sehen möchte, die jeden Berg bestaunen, als wäre es der erste auf diesem Planeten und die der Meinung sind, jede noch so dämliche Tradition toll finden zu müssen, weil sie jetzt ja in den Alpen wären. Ich habe die Tage in Immenstadt genutzt, um etwas an meinem T@B zu bauen, ich war in Österreich und habe mir im "Testgeschäft" von Trigema einen tollen Pulli gekauft. Und natürlich bin ich ein wenig durch die Berge gewandert und habe mir dabei einen ordentlichen Sonnenbrand auf den Schultern geholt.


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Ich muss gestehen, dass es mir schwer fiel, am 10. Juni wieder aufzubrechen. Immerhin habe ich mich wirklich gerne mit R. und ihrer Mutter unterhalten. Aber mein finanzielles Budget gab keine weitere Nacht auf dem Platz mehr her. Um Punkt 12 Uhr rollten also die Räder des T@Bs wieder. In aller Ruhe fuhr ich an den Bodensee, obwohl der nun so gar nicht auf meinem Weg zur Rennstrecke in Hockenheim lag. Aber ich dachte mir, dass ein kleiner Abstecher nicht schaden würde, wenn ich doch schon einmal so weit im Süden der Republik wäre. In Kressborn stellte ich mich auf einen Parkplatz für Wohnmobile und Wohnwagen (eigentlich war das ein Bolzplatz, auf dem ein Parkscheinautomat stand), bezahlte 1 Euro und durfte dort dann bis 15:50 Uhr stehen bleiben. Am See war es windig, vielleicht sogar stürmisch. Jedenfalls waren die Wellen höher, als ich es erwartet hatte. Ich beobachtete ein tollkühnes Mädchen, das sich furchtlos vom Bootsanleger in den See stürzte, ging ein wenig spazieren und kaufte mir eine Räucherfelche, die ich, nachdem ich wieder bei meinem T@B war, gegessen habe. Bereits eine knappe Stunde, nachdem ich in Kressborn losgefahren war, legte ich eine nächste Pause ein (9° 59' 33'' E, 47° 48' 14'' N) ein. Elvis war darauf versessen, einen der vielen Hasen, die über die Felder rasten, zu fangen. Ich ließ ihn laufen, wusste ich doch, dass die Langohren schneller waren als er. Und bald gab er seine Bemühungen auf, während ich im Schatten saß und einen Kaffee trank. Am frühen Abend, ich trödelte durch die Schwäbische Alb, fiel mir auf, dass vor noch gar nicht allzulanger Zeit Schilder "Einfahrt verboten - Land- und forstwirtschaftlicher Verkehr frei" in dieser Gegend unglaublich billig gewesen sein mussten. Kaum ein Weg, an dem solch ein Schild nicht stand. Es war noch immer drückend heiß, ich war müde, hatte keine Lust mehr zu fahren und langsam zeigte sich, dass es schwierig werden würde, einen geeigneten Platz zum Schlafen zu finden. Ich war ein wenig stinkig, war die Gegend doch durchaus schön. Also ließ ich die Berge hinter mir und kam erst hier (8° 53' 14'' E, 48° 50' 40'' N) zum Stehen und Schlafen. Wobei es natürlich nicht ganz so einfach war. Kaum war ich eingeschlafen - hinter den Bergen waren schon Blitze zu sehen, fing es an zu stürmen, Elvis wurde unnötig nervös und weckte mich. Es fielen aber nur ein paar Tropfen vom Himmel, das Gewitter zog in eine andere Richtung und Elvis und ich schliefen wieder ein.


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In der Nacht habe ich schlecht geschlafen. Das Heck des T@Bs stand viel höher als der Bug und ich hatte ständig das Gefühl, auf dem Bett zu rutschen. Um 9:30 Uhr verließ ich meinen Schlafplatz, es begann zu regnen, auf der Autobahn war eine riesige Baustelle und ich fühlte mich zerknautscht. Dazu kam dann noch, dass mir das Navigationsgerät einen gänzlich anderen Weg zeigte als die Schilder am Straßenrand. Trotzdem kam ich nach 113 Kilometern an der Rennstrecke in Hockenheim an. Für zwei Nächte musste ich auf dem Campingplatz 35 Euro bezahlen. Nicht gerade ein Schnäppchen. Dafür aber waren Strom und Duschen im Preis inbegriffen. Außer mir wolle kaum jemand das Rennen der Superstars sehen. Gerade einmal fünf Grüppchen hatten sich auf dem Campingplatz eingefunden. Ich hatte also genug Platz und Elvis konnte fast die ganze Zeit ohne Leine herumlaufen. Die Autobahn verläuft zwar direkt neben dem Zeltplatz, aber ein sicherer Zaun verhinderte, dass Elvis dort hinlaufen konnte. Die Rennen waren übrigens super und ich finde, dass ich ein paar nette Fotos geschossen habe. Warum das Interesse an dieser spektakulären Rennserie in Deutschland allerdings so gering ist, verstehe ich nicht. Schreien hier doch ständig irgendwelche Pseudomotorsportfans nach "richtigen" Tourenwagen. Die junge Frau auf dem Foto ist übrigens Michela Cerruti, die sich auf das Qualifying mit ihrem Mercedes C63 AMG vorbereitet. Und nein, ich verstehe nicht, weshalb sie dabei so grimmig aus ihrer feuerfesten Unterwäsche schaut.


Am Samstagmorgen hatte es übrigens tatsächlich so sehr geregnet, dass ein freies Training der GT-Sprint abgebrochen wurde. Aber auch danach wurde das Wetter wieder prima. Am Sonntag, gleich nachdem die Siegerehrung der Superstars beendet war, bin ich nach Hause gefahren. 481 Kilometer, zwei Pinkelpausen und einem McDonalds-Besuch später kam ich um 23:40 Uhr zu Hause an.


     


Hinweis: die Fotos werden in einem neuen Fenster größer angezeigt, wenn sie angeklickt werden!

Matthias 14.06.2010, 17.46 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

T@B-Treffen 2010 - Dänemark



Am Freitag vor Pfingsten haben meine Ex-Frau und ich uns um 21:10 Uhr in Celle auf den Weg gemacht, um nach Skårupøre in Dänemark zum T@B-Treffen zu fahren. Bis kurz vor Flensburg sind wir am Abend noch gekommen. Nach einer viel zu lauten Nacht sind wir am Samstagmorgen die restliche Strecke gefahren - von Celle bis zum Ziel waren es immerhin 499 Kilometer.

Ein paar T@Bs standen schon auf dem einfachen, aber wunderschön gelegenen Campingplatz. Ein paar weitere Knutschkugeln kamen im Laufe des Nachmittages noch dazu.


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Nach dem obligatorischen "Was hat dein T@B, was mein T@B nicht hat?" und einem kurzen Ausflug nach Svendborg, um Dänische Kronen von der Bank zu holen, haben wir alle einen schönen gemeinsamen Abend verbracht.

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Am Sonntag haben wir, nachdem die erste Nacht auf dem Autobahnparkplatz recht kurz war, ausgeschlafen. Anschließend sind meine Ex-Frau und ich nach Langeland gefahren und ein Stück am Strand spazieren gegangen.

Bjarne hatte uns Freikarten für den "Livsstilsmesse" im Valdemars Slot geschenkt. Also haben wir auf dem Rückweg zum Campingplatz dort kurz angehalten und uns angeschaut, was derzeit hip ist. Und so ganz nebenbei haben wir einen super leckeren Pfannekuchen gegessen.


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Leider mussten sich die ersten Teilnehmer am Sonntag schon wieder auf den Weg machen. Aber das Treffen ja auch nur von Freitag bis Sonntag angesetzt.

Im Laufe des frühen Abends zogen erste Wolken auf und es wurde reichlich windig. Unser Abendbrot haben wir also im T@B gegessen. Anschließend saßen wir bei unseren Nachbarn im Vorzelt und haben uns angeregt über alles mögliche und unmögliche unterhalten, bis wir schlafen gegangen sind.

Irgendwann am frühen Morgen fielen dann die ersten Regentropfen und ich war froh, das Sonnendach nicht aufgebaut zu haben.

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Und so ging am Montagmorgen alles ganz schnell. Um 10:30 Uhr rollte unser T@B vom Campingplatz Richtung Deutschland. Pünktlich zur Verabschiedung fielen übrigens nicht mehr nur einzelne Tropfen vom Himmel, sondern es fing recht heftig an zu regnen.

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Es war ein tolles Wochenende. Und auch wenn ich überhaupt kein Dänisch kann, bin ich, wenn es irgendwie geht, beim nächsten Teffen gerne wieder dabei.

Weitere Fotos gibt es HIER, einen kleinen Film vom Treffen HIER.  


Und was mir sonst noch aufgefallen ist:

Staxrod ist ein toller Mensch. Überhaupt waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer super. Vielen Dank, dass ihr euch mit uns auf Englisch und Deutsch unterhalten habt. Ich wünsche euch ganz viel Erfolg mit eurem dänischen Forum.

Der Campingplatzwart hat ein tolles Kompliment gemacht: "Ihr werdet diesen Tag nie vergessen. Und es ist schön zu sehen, dass ihr das so toll organisiert bekommt". Recht hat er, das Wochenende war klasse.

Wenn man nach Dänemark fährt, sollte man sich vorher darüber informieren, was die Dänische Krone kostet. Dann muss man nicht alles in Benzin umrechnen. Es ist schon merkwürdig, wenn man feststellt, dass ein Döner 10 Liter Benzin und eine Nacht auf dem Campingplatz 6 Liter Benzin kostet. Aber immerhin weiß ich jetzt, was ein Benchmark ist.

Vielen Dank an euch alle :-)

Matthias 24.05.2010, 21.30 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Demnächst: Pfingsttour

Über Pfingsten fahre ich nach Dänemark:



Matthias 16.05.2010, 18.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL